Wartezeit bezahlt bekommen.
Wenn du beim Versender oder Empfänger ankommst, startet die App den Timer automatisch. Sie zeichnet leise auf, wann du angekommen bist und wann du raus durftest, mit Nachweis. Wenn man dich stundenlang stehen lässt, gibt dir ein Tipp die komplette Datei für deinen Standzeit-Claim — kein Diskutieren, kein „beweis das mal“.
So belegt TruckHook deine Standzeit
Was Standzeit ist
Beim Laden oder Entladen gibt es meistens ein freies Fenster — oft etwa zwei Stunden — in dem Warten erwartet und nicht bezahlt wird. Alles danach ist Standzeit, und dafür steht dir oft 30-60 € pro Stunde zu. Das Problem ist nicht die Regel. Das Problem ist, dass du fast nie beweisen kannst, wie lange du wirklich gewartet hast — also frisst du den Verlust.
Warum du sie selten bezahlt bekommst
Für Standzeit musst du genau beweisen, wann du angekommen bist und wann man dich freigegeben hat. Ein Zettel, eine verschwommene Erinnerung, ein Lieferschein mit nur der Abfahrt — das hält nicht, wenn das Lager widerspricht und die eigene Firma keinen Streit will. Kein Beweis, kein Geld.
So belegt TruckHook deine Standzeit
Es startet von selbst. Wenn du die Anlage erreichst, erkennt TruckHook deine Ankunft und startet die Uhr automatisch — zum echten Ankunftsmoment, nicht zu dem, an den du dich später erinnerst.
Es zeichnet die Wahrheit auf, nicht deine Erinnerung. Ankunft und Abfahrt werden mit Zeit und Standort in dem Moment gespeichert, in dem sie passieren.
Es kann nicht still und heimlich geändert werden. Der Eintrag wird einmal geschrieben und gesperrt — append-only, mit Serverzeit statt Handyzeit. Niemand kann später aus „angekommen 09:15“ einfach etwas anderes machen. Jede Manipulation ist erkennbar. Genau darum hält der Nachweis stand.
Ein Tipp, und dein Fall steht. Wenn die Wartezeit über das freie Fenster läuft, rechnet TruckHook aus, was dir zusteht, und gibt dir ein sauberes Paket: Ankunft, Abfahrt, Dauer, Standort, Rechnung — bereit zum Weitergeben.
Der ehrliche Teil
TruckHook liefert den Nachweis; es schreibt nicht den Scheck. Ob du das Geld bekommst, hängt weiter von deinem Vertrag und davon ab, ob deine Firma den Claim stellt. Aber die eine Ausrede, die die meisten Claims killt — „du kannst es nicht beweisen“ — ist weg. Jetzt kannst du es.